Der zweite Release von Schaf Records kommt von der Electro-Club-Jazz Formation um die Londoner Sängerin Lucy Pereira , „ON THE OFFSHORE“, mit ihrem ersten offiziellen Album „You Have Not, You’ve Never Been...“, zwölf zeitlos-elegant vorgetragene Songs zwischen Pop, Alternative und Jazz, im modernen Gewand der tanzbaren Elektronik gehüllt, aus den Jahren 2006-2009. Eng verbunden ist ON THE OFFSHORE mit der Enstehung des „Lauten Lamm“, wie der Klub zunächst mal hiess. Die Band rekrutiert sich aus Musikern aus dem Umfeld der legendären Monkey Bizzniz Partys, der ersten Veranstaltungsreihe im Schwarzen Schaf. Die CD ist vorab exklusiv im Weissen Lamm erhältlich und wird ab Oktober 2009 weltweit von Loop Department /SONY MUSIC vertrieben!
more info: www.myspace.com/ontheoffshore
booking requests: booking@schaf-klub.de
Pressestimmen:
DE:BUG 10/09
Die fünf Augsburger mit dem etwas komisch klingenden Namen sind alle schon länger im Geschäft mit anderen Projekten, ihr Debüt beweist dann auch ihre Talente, schaffen sie sich doch so etwas wie einen eigenen Klangkosmos. Sicher elektronische Projekte mit Frauenstimme gibt es nicht wenige, aber wie immer kommt es ja auch auf die Kompositionen an. Und die sind wirklich ausgefeilt und stechen heraus. Mal gehen die 5 stärker Richtung Jazz, dann wieder etwas mehr zum Song, immer bleibt das Ergebnis abwechslungsreich und spannend.
Tobi
STADTPARK 10/09
Eine ungewöhnliche, aber wunderschöne Zusammenführung unterschiedlichste rmusikalischer Richtungen findet man auf dem Debüt der fünf Musiker von ‚OnThe Offshore’. Einige elektronische Elemente, eine Brise Jazz und einen Hauch von Pop vermischt mit emotionsgeladenen Texten und eingängigen Melodien - und siehe da: Fertig ist eine tolle Platte im Club-Sound-Gewand. Herrlich lässig.
abo
1BEAT.DE
Electronica, eher für Radiohörer als für Clubgänger? Oder die kühne Verbindung von Jazz, Chill-Out und Pop? Oder einfach ein Dutzend zeitlos-eleganter Songs, dargebracht von einer richtig guten Band mit einer richtig guten Sängerin? „Ein wilder Mix, schön und ungewöhnlich“ urteilte der Kritiker der „Süddeutschen Zeitung“. Nun, wo er recht hat, hat er recht. Die Augsburger Band On The Offshore passt zwar sehr gut ins Molokko/Portishead-Raster, die Londoner Sängerin Lucy Pereira ist mehr als nur ein ausgezeichneter Sophie Ellis-Bextor-Klon – aber die Band, die Songs, die Stimme – das alles ergibt schon etwas sehr Besonderes. Girisha Fernando (bass/sampler) hat dazu als musikalisches Mastermind der Multi-Kulti-Band (UK/Indien, Pakistan, Sri Lanka, Bayern) einen wirklich guten Job gemacht: Klasse Produktion und schöne Bass-Lines, die man so auch gerne auf anderen Electronica-Produktionen hören würde. Dieses Debüt ist so gut, dass man sagen kann: „On the offshore – Land in Sicht!“
Jo Neckermann